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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Service-Hotline unter +49 7243 707 2020*.
Oder sprechen Sie Ihren zuständigen Außendienstmitarbeiter an.

Coronavirus aktuell

bardusch informiert Sie 
über die wichtigsten Themen
der aktuellen Situation

Seit einiger Zeit bestimmt das Coronavirus die Medien. Seite dem 30.01.2020 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO bereits den internationalen Notstand verkündet. Insbesondere in Zeiten der Coronakrise sind wir für Sie im Einsatz und gewährleisten Ihnen weiterhin einen bedarfsorientierten Service, der die aktuell notwendigen höchsten Hygieneanforderungen erfüllt.

In einer aktuellen Ausgabe der BNN vom 16.03.2020 sagte unser Geschäftsführer Oliver Kuck bereits: "Hygiene ist auch in Normalzeit für uns der wichtigste Maßstab". Höchste Qualität- und Hygieneansprüche an unsere Berufsbekleidung sowie Arbeitstextilien, insbesondere für Kliniken, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, sind bereits seit jeher oberstes Gebot bei bardusch. Für Moritz Heidecker, Ettlingens Bürgermeister, ist bardusch in der aktuellen "Coronakrise" ein systemrelevanter Betrieb.

Europaweit verlassen sich über 90 000 Kunden aus allen Branchen auf unseren Textilservice und mehr als 1 Million zufriedene Arbeitnehmer tragen täglich unsere Arbeitskleidung am eigenen Leib.

Wir sind und unserer Rolle und Verantwortung in dieser Ausnahmesituation bewusst und wissen, dass gerade jetzt die Augen auf uns als Textildienstleister gerichtet sind. Ebenso wird alles dafür getan, um unsere Betriebe am Laufen zu halten sowie die tägliche Versorgung unserer systemrelevanten Kunden aus den Branchen Gesundheitswesen, Lebensmittelindustrie, Pharma und Chemie gewährleisten zu können.

Speziell unsere Kunden aus den Bereichen Krankenhäuser sowie Alten- und Pflegeheime verrichten aktuell unglaubliche Dienste, bei denen sie auf unsere Leistungen angewiesen sind. Daher arbeiten wir unermüdlich daran, dass diese Menschen weiterhin jeden Tag Heldentaten vollbringen können.

Hiermit möchten wir an dieser Stelle ausdrücklich allen unseren Mitarbeitern danken, die uns in dieser Krise unterstützen und mit ihrer Arbeit dem Wohl aller Mitmenschen dienen.

Für detaillierte Informationen und Updates zum Coronavirus besuchen Sie bitte die folgenden Websites:

Robert Koch Institut

Bundesministerium für Gesundheit

Wir erklären Ihnen, worauf Sie beim Wäschewaschen achten müssen.

  • Oberbekleidung wie Pullover, T-Shirts oder auch Hosen können bei niedrigen Waschtemperaturen (<60 Grad) gewaschen werden.
  • Handtücher, Unterwäsche, Bettwäsche, Waschlappen sowie Putzlappen sollten Sie bei mindestens 60 Grad und mit einem Vollwaschmittel waschen. Putzlappen sollten alle zwei Tage gewechselt werden. Außerdem ist es empfehlenswert, den Putzlappen direkt nach Einsatz gut zum Trocknen aufzuhängen und nicht an feuchten Stellen liegen zu lassen. 
  • Ein zusätzlicher Hygienespüler ist nicht notwendig aber empfehlenswert.
  • Sehr wichtig ist die Reinigung der Waschmaschine. Auch wenn die Kleidung sauber aus der Maschine kommt, können Keime im Gerät hinterbleiben. Daher sollten Sie einmal pro Woche Ihre Waschmaschine bei mindestens 60 Grad laufen lassen, damit sich kein Biofilm mit angesiedelten Mikroorganismen bildet. Hierfür gibt es spezielle Reinigungsmittel für die Waschmaschine, die Sie einsetzen können. 

Abgesehen davon sollten alle Gegenstände, die in Kontakt mit den Händen kommen, wie beispielsweise Griffe an Schränken und Türklinken, regelmäßig gereinigt werden. Hierfür hat sich Spülmittel als besonders effektiv erwiesen, denn die darin enthaltenen Fettlöser greifen die Hülle des Coronavirus an und zerstören es damit. Ansonsten sollten Sie etwas häufiger wischen als sonst, dann hat das Virus kaum eine Chance zu überleben. Es sind also keine speziellen oder teuren Putzmittel notwendig um gegen das Virus anzukommen.

Quelle: ntv.de

Plötzlich Home-Office?
Wir geben Ihnen acht Tipps zum effizienteren Arbeiten

  1. Der Start macht´s: Pünktlich mit dem Wecker aufstehen, Zähne putzen, anziehen und den Kaffee kochen. Entwickeln Sie eine Routine am Morgen, um das "richtige" Arbeitsgefühl zu bekommen.
  2. Der Pyjama bleibt im Bett: Viele Menschen assoziieren mit der Arbeit in der eigenen Wohnung die Jogginghose. Diese mag zwar angenehm sein, die eigene Motivation und Performance unter Umständen beeinträchtigen. Ziehen Sie sich also an, wie Sie auch zur Arbeit gingen.
  3. Der optimale Arbeitsplatz: Wer produktiv arbeiten möchte, sollte sich an einen Schreibtisch setzen. Der Verlockung, mit dem Laptop auf der Couch oder im Bett zu arbeiten, sollte standgehalten werden.
  4. Disziplin wahren: Es geht nicht nur darum, pünktlich anzufangen und die Pausen nicht mit Einkaufen gehen, Fernsehen oder Kochen auszudehnen. Oft besteht die Gefahr, länger zu arbeiten als es im Büro der Fall wäre, Pausen zu vernachlässigen oder nebenbei zu essen und auch abends nebenher noch E-Mails zu beantworten.
  5. Grenzen einhalten: Im Home-Office ist es leichter das private Smartphone neben dem Diensthandy liegen zu haben oder zwischen durch mal bei Facebook reinzuschauen. Sie sollten jedoch bewusst entscheiden, wann Sie privat erreichbar und engagiert sind – und wann geschäftlich.
  6. Vermeiden Sie Ablenkungen: Achten Sie bei einem wichtigen Telefonat darauf, Unterbrechungen durch andere Familienmitglieder, Haustiere oder die Türklingel zu vermeiden. So beugen Sie einer unangenehmen Situation mit Ihren Kollegen, dem Vorgesetzten, oder sogar Kunden vor. Versuchen Sie also die Tür wirklich hinter Ihnen zu schließen. So vermeiden Sie nicht nur Störungen, sondern können auch nach der Arbeit besser Distanz gewinnen.
  7. Frische Luft: Hiermit ist nicht nur das Lüften während der Arbeit gemeint, sondern auch für einen entsprechenden Ausgleich zu sorgen. Gehen Sie eine Runde spazieren oder fahren Sie eine Runde mit dem Fahrrad, aber wandern Sie nicht nur vom Schreibtisch auf die Couch. Solange Sie dies alleine oder zu zweit unternehmen ist es erlaubt.
  8. Wohlfühlen: Produktivität ist nur dann vorhanden, wenn Sie sich in Ihrer Umgebung wohl fühlen. Achten Sie daher auf:
  • ausreichend Licht
  • eine gute Sitzmöglichkeit
  • Ordnung am Arbeitsplatz
  • gutes Equipment (ein großer Monitor ist beim Arbeiten von zu Hause oft sinnvoll)

Wir hoffen sehr, dass wir mit diesen Tipps Ihr Home-Office produktiver, kreativer und erfolgreicher gestalten können.

Quelle: basicthinking.de, proaktiv-management.de

 

„Mehr Zeit mit der Familie"
Ein Wunsch vieler, der nun in Erfüllung geht.
Doch wie nutzt man nun die Zeit sinnvoll und wie geht man mit seinen Kindern um?

Wir haben für Sie ein paar Tipps und Vorschläge zusammengestellt, die Ihnen den Alltag erleichtern sollten. So kann die Zeit mit der Familie sogar richtig positiv genutzt werden.

  • Reden und zuhören: Sie sollten mit Ihren Kindern über die aktuelle Situation reden, statt einem „ist so, verstehst du noch nicht". Unsicherheit macht Angst – auch den Kleinsten schon. Am besten erklären Sie, dass Corona eine sehr schlimme Erkältung ist. Dass es winzige Teilchen sind, die beim Husten oder Niesen an andere Menschen weitergegeben werden können. Und deshalb müssen derzeit Alle zuhause bleiben. Das ist für Kinder nachvollziehbar. Um gesund zu bleiben und niemanden anzustecken, müssen wir ganz oft Hände waschen. Für jüngere Kinder kann man sich beispielsweise ein lustiges „Corona-Männchen" ausdenken, das man jeden Morgen mit Kugelschreiber oder Filzstift auf den Handrücken malt. Spätestens am Abend sollte es weggewaschen sein. 
  • Gemeinsam spielen: „Mensch ärgere dich nicht" oder „Skipbo" – Brett- und Kartenspiele gibt es für alle Altersgruppen. Vielleicht können Sie sogar ein internes Familienturnier starten, damit es über mehrere Tage spannend bleibt. Sie sollten allerdings nicht Stunden lang dasselbe Spiel bis zur Lustlosigkeit spielen, sondern täglich ein oder zwei Stunden mit täglich einem Sieger. Ein Puzzle kann auch für Ältere über mehrere Tage spannend sein. Eines mit vielen Teilen, das einen herausfordert. Und wenn dann mal alle mit puzzeln, vergehen die Stunden wie im Flug. Hier sollten Sie als Eltern ein Vorbild sein und sich nicht selbst vor den Fernseher setzen und das Kind zum Puzzeln auffordern. Dies motiviert sicherlich in die falsche Richtung.
  • Zusammen kochen: Wann hat man schon mal so viel Zeit um etwas außergewöhnliches zu kochen. Wie wäre es gemeinsam Spätzle zu hobeln? Oder ein Brot backen? Rezepte gibt es dazu genügend im Internet. Für ältere Kinder wäre es doch mal eine Herausforderung alleine für die ganze Familie kochen zu dürfen.
  • Klare Strukturen: Digitaler Schulunterricht oder Aufgaben, die von den Lehrkräften zur Verfügung gestellt werden, geben dem Tag eine grundlegende Struktur. Darüber hinaus müsste genug Zeit für Spiele und Selbstbeschäftigung sein. Zu den gewohnten Zeiten des Fußballtrainings oder dem Turnunterricht können alternative Sporteinheiten durchgeführt werden. Im Internet gibt es ausreichend spaßige Kinder Workouts. Kostenlos zu finden sind diese beispielsweise auf YouTube.
  • Malen und basteln: Gestalten Sie einen Marienkäfer aus alten Blechdosen, mit Holunderzweigen aus dem Garten oder anderen natürlichen Füllmaterialien. Bilder malen für Oma und Opa, die man vielleicht gleich per Foto an sie verschickt, ist sicher eine Idee die länger beschäftigen kann. In Zeiten, in denen Klopapier zum wertvollsten Gut zu zählen scheint, lassen sich aus den leeren Klopapierrollen originelle Tiere basteln. Bunt bemalt und beklebt könnte so ein selbst entworfener Zoo entstehen. Passend zu Ostern kann auch das klassische Eier auspusten und bemalen Spaß machen.  Wie sieht es mit der alten oder der schon lange gewünschten Seifenkiste aus. An einer Seifenkiste kann lange gebastelt und geschraubt werden. Und der Spaß nach Fertigstellung ist garantiert.
  • Naturkunde: Versuchen Sie einmal am Tag mit Ihren Kindern nach Draußen zu gehen damit sie ihre Energie loswerden können. Gerade in diesen ungewohnten Zeiten denken wir alle mehr nach, zum Beispiel darüber wie wichtig unsere Natur ist. Machen Sie einen kleinen Spaziergang durch den Wald und erklären Ihren Kindern welche Funktion ein Baum hat und wie wichtig Bäume für unsere Umwelt sind. So lernen die Kinder etwas über die Natur und können mit der Zeit eine ganz andere Beziehung zu unserer Umwelt aufbauen, als Kinder, die nur zuhause vor dem Fernseher sitzen. Vielleicht haben Sie sogar einen Garten und können gemeinsam etwas Pflanzen, pflegen und dabei zusehen wie aus einer kleinen Knolle oder einem Samen etwas ganz Großes wachsen kann.
  • Ausmisten oder putzen: „Jetzt putzen wir mal den Keller, das muss auch sein", motiviert sicherlich kein Kind dazu helfen zu wollen. „Lass uns mal schauen, welche alten Spielsachen von euch noch im Keller rumliegen" – damit fängt man seine Kinder und durchaus auch Jugendliche. Schön an dieser Zeit ist ja, dass man keinen Stress hat und nichts fertig werden muss. So kann man beim Ausmisten die alte Eisenbahn oder Rennbahn mal wiederaufbauen, die plötzlich wieder so spannend wie vor Jahren ist. Auch mit der alten Puppenküche lassen sich mehrere Stunden verbringen und man schwelgt in schönen Erinnerungen. Das macht sicherlich sowohl den Kindern, als auch den Eltern Spaß. Hierfür gilt springen Sie nicht von Kiste zu Kiste, sondern heben Sie sich etwas für morgen auf und nehmen sich für jede Kiste die nötige Zeit. Ganz neben bei werden die Sachen neu sortiert oder neu verpackt und verstaut.
  • Verkleiden und raten: Die Faschings-/Karnevalskiste birgt viele Schätze. Verkleiden macht den meisten Kindern Spaß und sich verrückt zu schminken auch. Machen Sie doch ein Ratespiel daraus „Wer bin ich?". Nun wird sich zeigen, wie gut und ob die Eltern die Helden ihrer Kinder kennen. Falls nicht sollte doch jetzt genug Zeit sein die Lieblingsgeschichten Ihrer Kinder nachzuholen. 
  • Fantasie ohne Grenzen: Bauen Sie mal wieder eine Höhle aus Tisch, Stühlen, Decken und ein paar Kissen. Und schon ist eine Kulisse für Unterschiedliche Reisen geschaffen. So kann die Decken-Höhle zum Piratenschiff werden. Oder passend zur Rapunzel Verkleidung stellt die Höhle plötzlich eine Burg dar, aus der sie gerettet werden muss. Sicherlich kommen Ihre Kinder noch auf viel mehr Ideen. Also probieren Sie es doch einmal aus.

Quelle: tagesschau.de, donaukurier.de 

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