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Wissenswertes

Nachhaltige Lieferketten
in Unternehmen sicherstellen.

Nachhaltigkeit ist in der Wirtschaft und deutschen Unternehmen längst ein zukunftsweisendes Thema. Immer mehr Unternehmen legen außerdem Wert darauf, dass ihre Lieferketten nachhaltig gestaltet werden.

Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit bei Lieferketten?

Etwa 80 Prozent des Welthandels greifen auf globale Wertschöpfungsketten zurück und der Anfang der Lieferketten liegt nicht selten in Entwicklungs- und Schwellenländern. Hier werden die Rohstoffe für die Herstellung von Produkten gewonnen und das teilweise ohne die Einhaltung von Mindeststandards zum Umweltschutz, zur Arbeitssicherheit und zur Nachhaltigkeit. Wer als Unternehmen auf der Startseite seiner Agenda zur Unternehmensentwicklung nachhaltige Lieferketten als Ziel formuliert hat, der kann an verschiedenen Punkten ansetzen und das eigene Lieferkettenmanagement, auch Supply Chain Management genannt, optimieren. Eine besonders große Bedeutung haben international angelegte Lieferketten beispielsweise in der Kleidungsindustrie, der Automobilindustrie, der Elektronikbranche, der chemischen Industrie und der Lebensmittelindustrie. Hier zeigen sich auch schnell die Schattenseiten der Globalisierung in Form von menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit und Umweltzerstörung bei einigen Lieferanten, welche Rohstoffe gewinnen, weiterverarbeiten und veräußern.

Was zeichnet nachhaltige Lieferketten aus?​​​​​​

Zu den Grundanforderungen bei einem nachhaltig angelegten Lieferkettenmanagement sollte gehören, dass Lieferanten sich an die in ihrem Land geltende Gesetze halten, Korruption nicht unterstützen, Menschenrechte wahren, Kinderarbeit verbieten und faire Arbeitsbedingungen für ihre Angestellten schaffen. Außerdem spielt die Sicherheit am Arbeitsplatz der Zulieferer eine wichtige Rolle. In Anlehnung an die Regeln des Arbeitsschutzes in Deutschland sollten Mindestanforderungen sichergestellt werden. Darüber hinaus sollte die Umwelt nicht ausgebeutet und bestmöglich geschützt werden. Auch Aspekte wie nachhaltiger Konsum, Recycling und Innovation spielen hierbei eine Rolle.

Der Weg für Unternehmen zu nachhaltigen Lieferketten

Bereits auf der Startseite der Agenda für die Etablierung von mehr Nachhaltigkeit in den eigenen Lieferketten sollten Unternehmer klare Ziele definieren und Mindeststandards festlegen. Sie sind später die wichtige Basis für alle unternehmerischen Entscheidungen bei der Auswahl von Lieferanten und Kooperationspartnern. Außerdem sollte zunächst der Ist-Zustand erfasst und dabei ein Blick auf vorhandene Schwachstellen geworfen werden. Das Erfassen solcher Schwachstellen im Hinblick auf soziale und ökologische Auswirkungen schafft die Ausgangslage, anhand derer Optimierungen geplant und durchgeführt werden können. Nachhaltigkeit ist jedoch ein dynamischer Prozess und von den Veränderungen auf dem Weltmarkt abhängig. Daher gehören auch regelmäßige Kontrollen bei der Erreichung der selbst definierten Ziele und Anpassungen des Lieferkettenmanagements zu den unverzichtbaren Aufgaben.

Tipps für Unternehmen: Lieferketten nachhaltiger gestalten

Für die nachhaltige Gestaltung von Lieferketten ist es wichtig, seine eigenen Lieferanten zu kennen und das bestenfalls durch persönliche Besuche der Unternehmensleitung vor Ort und Begehung der Produktionsstätten. Die sorgfältige Auswahl der Lieferanten ist hierzu eine wichtige Basis. Wer sich auf wenige Zulieferer beschränkt, der kann hier in einer engen Zusammenarbeit auch die Zuliefererbetriebe für Umweltschutz und soziale Standards sensibilisieren. Unternehmen können zudem einen Verhaltenskodex für ihre Lieferanten formulieren und als Inhalt bereits auf der Startseite aller künftigen Einkaufsverträge aufnehmen. Hierbei kann rechtlich verpflichtend festgehalten werden, dass Lieferanten sich an geltende Gesetze in ihrem Land halten müssen, keine Kinderarbeit und keine ausbeuterischen Arbeitsbedingungen dulden, die Einhaltung von Mindeststandards beim Umweltschutz garantieren und die Grundrechte ihrer Mitarbeiter achten.

Transparenz beim Lieferkettenmanagement

Ein nachhaltiges Lieferkettenmanagement setzt auf Transparenz gegenüber den Zulieferern und Kunden. Schon auf der Startseite der Unternehmenswebsite sollte daher mindestens in einem Teaser auf das unternehmerische Engagement für mehr Nachhaltigkeit und nachhaltige Lieferketten verwiesen werden. Interessierte Webseitenbesucher werden von dieser Startseite über den prominent platzierten Teaser dann zu einer Subdomain geleitet, in der das Unternehmenskonzept für mehr Nachhaltigkeit ausführlich erläutert und Lieferanten detailliert vorgestellt werden. Im Idealfall werden auch die Zulieferer davon überzeugt, ihre Standards und Bemühungen für Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungen gut auffindbar auf der Startseite ihrer Website transparent zu machen. Ergänzend zu den auf der Startseite der Unternehmenswebsite platzierten Informationen zum unternehmenseigenen Lieferkettenmanagement lässt sich auch in einer Broschüre vorstellen, wie man als Unternehmen Nachhaltigkeit bei den eigenen Lieferketten sicherstellt.

Auch bei nationalen Geschäftspartnern nachhaltig agieren

Nachhaltigkeit bei Lieferketten hört jedoch nicht bei der Beschaffung von Rohstoffen und Produktionsgütern auf. Sie spielt beispielsweise auch bei der Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen eine wichtige Rolle. Durch den Kauf nachhaltiger Berufsbekleidung stellt eine Firma sicher, dass auch hier Mindeststandards eingehalten werden. Unser bardusch Textilservice für die Arbeitskleidung Ihrer Mitarbeiter oder Nutzwäsche in Ihrem Unternehmen erfüllt höchste Ansprüche in Sachen Hygiene und Nachhaltigkeit. Umweltschonende Reinigungsverfahren und faire Arbeitsbedingungen in unseren Großwäschereien in Deutschland sind für uns bereits seit vielen Jahren wichtige Standards. Weitere Informationen zu unserem Textilservice finden Sie auf unserer Startseite und in weiterführenden Artikeln.

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